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Die Erfahrung mit dem Tod und das wunderschöne Bild
Eine ungewöhnliche oder gewöhnliche Situation – kein Beweis, aber dennoch eine Erfahrung.
Ein Körper liegt leblos auf den Boden, er ist Tod, oder nicht.
Moment; man beobachtet ihn bereits. Die Vorgänge, das Geschehen, den Ablauf. Dieses Etwas befindet sich versteckt, keiner kann es sehen einige Meter über den Leblosen. Es sieht und hört, und kann dennoch nicht in das Geschehen im Moment eingreifen.
Zwei Menschen betreten den Raum, sie bemühen sich. Sie betatschen den Körper, stoßen es, legen Instrumente an das Leblose der noch stets in seiner Stellung verweilt. Sie reden miteinander, scheinbar sind sie ratlos.
Noch kein Bild ist jemals in diesen Farben gemalt. Der Regenbogen verkörpert die Töne dessen, aber nein, sie sind viel zarter, gleichzeitig beruhigend und schön, so schön, das man darin verweilen will. Es ist scheinbar endlos, undurchdringbar. Man schwebt in einer Art Schwebelosgkeit und man kam dorthin in einer Windeseile. Man ist imstande die Welt unter einem zu sehen, sowie das was über einem ist. Es gibt den Anschein, im wunderschönen Farbgemenge gehalten sein, aber wiederum könnte man denken dort hineinzuschauen. Die Farben sind sanft und sehr hell. Gelb, blau sowie rot sind die dominierende Farbe. Sie sind ineinander zum Teil verschwommen.
Da unten liegt der Körper, leblos und fremd. Das Interesse an ihm ist fast verloren. Er wird beobachtet und jede Handlung der zwei Menschen verfolgt, denn schließlich war der Beobachtende in ihm so lange Zeit. Nun ist Zeit, von diesem fleischlichen Etwas Abschied zu nehmen. Auf der Suche und des Findens einer neuen Hülle ?
Da unten ist es Grau und ungemütlich. Es lädt nicht zu einem langen Aufenthalt.
Aber dann geschieht etwas Unglaubliches. Eine dieser zwei Personen versetzt den leblosen Körper einen kräftigen Schlag in das Gesicht. Sie ist eine Ärztin, ich habe es im laufe der Gespräche erfahren, als ich sie von oben beobachtete. Sie hat diese Unerhörte Handlung hervorgerufen, welche sie abstreiten würde. Sie hat durch diese Aktion meinen schönen Weg unterbrochen.
So geschwind ich Zuschauer wurde, so war ich zurück. Es war wieder an seinem Platz, als wäre nichts passiert, vereint, mit ihm in diesem Körper.
Mir blieb nur, meinen Unmut zu demonstrieren weil ich aus dieser Liebsamen Situation geholt wurde.
Zweieinhalb Liter Blut hatte ich verloren. Davon soll der Boden des Raumes bedeckt gewesen sein., so wie man mir später mitteilte. Es stimmt nicht, denn ich habe auch den Fußboden gesehen, als ich es von oben beobachten konnte.
Wo in vielen Fällen gibt es keine Zeugen, wodurch man Unglaubliches veranstalten kann. Wüsste man genau, das der menschliche Körper die Seele aufnimmt und beherbergt und bei ableben die Seele verschwindet, dann würde man anders über Leben und Tod denken.
Was Bewundernswert ist, wie schnell sich dieses von dort oder dahin bewegt. Wir Menschen denken zu wissen was die schnellste Bewegung ist, bedenken aber nicht, das ein Schlag langsamer ist, als das Andere?
Wenn das so ist, die Seele geht aus den Körper bevor dessen Tod, dann würde es bedeuten, gutes sowie schlechtes Leben existiert in einer anderen Person wieder ?
Lässt sich erklären, warum ein sich sterbender verändert und man diesen als Fremd ansieht sobald er tot ist ?
Wie kann ein Transport stattfinden: über die Nervenzellen, beschleunigt durch Wasser ?
Wenn sich die Seele frei von Körper bewegen kann und dazu eine enorme Geschwindigkeit besitzt, dann ist sie imstande den Traum eines Anderen zu manipulieren, mit ihm reden, etwas mitteilen oder zeigen?
Es könnte bedeuten, das Cacy und Nostradamus z.B., ( um nur zwei Namen zu nennen ) , Besuch von einer anderen Seele hatten, welche Information aus der Vergangenheit oder Zukunft gegeben hat.
Ist es so, ließe sich die Kraft der Schamanen oder Hellseher erklären. Ist die Seele ein wesentlicher Bestandteil in der Liebe?
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